Donnerstag, 20. März 2014

Fasten leicht gemacht

GG-Berlin  / pixelio.de
Nun sind wir mittendrin in der Fastenzeit.
Doch haben sie schon etwas gefastet oder sich in irgendeiner Art und Weise Ernährungstechnisch eingeschränkt.
Das ist ihnen zu doof?!
Muss es nicht.
Man muss sich ja nicht Versklaven.
Meist reichen ja auch kleine Einschränkungen. Zumindest wenn man nicht als Ziel hat einige Kilos abzunehmen.

Fasten für diejenigen die wirklich abnehmen wollen:
Sie wollen bis zu Sommer noch einige Kilos loswerden? Dann starten sie am besten heute damit.
Essen sie viel Gemüse, auch in roher Form. Lassen sie das Wurstbrot weg und ersetzten sie es gegen wirkliches Vollkornbrot (siehe Artikel Vollkorn ist nicht immer Vollkorn), mageren Frischkäse (z.B.Arla Buko Balance ohne Geschmacksverstärker oder Verdickungsmittel) und viel frisches Bio Gemüse. Dazu mageren Lachs oder geräucherte Forelle. Perfekt.
Salate eignen sich ebenfalls prima. Auch Rohkostsalate machen satt und beschweren nicht.
Dünsten sie ihr Gemüse und erhitzen sie es nicht zu stark. Essen sie dazu mageres Fleisch wie Huhn, Pute, Schweinfilet oder Fisch. Auch Suppen sind tolle Schlankmacher sofern sie nicht mit Sahne etc. gemacht oder verfeinert werden.
Fangen sie am besten Morgens schon mit einer Schüssel Vollkornflocken an. Diese sind tolle Sattmacher. Zum Süßen schneiden sie etwas Obst hinein. Das ist eine wahre Nährstoffbombe die sie lange satt macht.
Lassen sie Zucker und Alkohol weg und sie werden sehen, dass sie bis zum Sommer ihr Ziel erreicht haben.

Fasten für diejenigen die nur etwas Fasten wollen aber nicht wissen wie!
Q.pictures  / pixelio.de
Suchen sie sich etwas, wie Schokolade, das Glas Rotwein abends oder der Braten am Sonntagmittag. In der fastenzeit wird es gegen eine gesunde Variante ersetzt.
Es muss ja nicht immer gehungert werden.
Anstelle der Schokolade essen sie ein Stück Obst, statt dem Glas Rotwein abends trinken sie eine Tasse Tee nach Wahl (ohne Zucker) und anstelle des Bratens gibt's leichte Kost mit mageren Fleisch und viel Gemüse.
So kann man auch Fasten ohne Grauen und knurrenden Magen :)

Viel Erfolg
p.s. Die Fastenzeit hat zwar bereits begonnen, aber es ist nie zu spät mit etwas zu beginnen! :)

Mittwoch, 12. März 2014

Vollkorn ist nicht immer Vollkorn!


Bernd Sterzl  / pixelio.de
Jeder der sich gesund ernähren möchte und beim Einkauf darauf achtet, was er kauft, sollte vor allem beim Brot genauer hinschauen.
Die Lebensmittelindustrie vergaukelt uns sogar beim Brot.

Vollkornbrot ist gesund und für diejenigen, die auch noch das ein oder andere Pfund abnehmen möchten, ein Muss.
Doch was hat dann Malz,- oder Rübensirup im vermeintlich gesunden Vollkornbrot zu suchen? Und oft auch noch Weizenmehl und andere Zusatzstoffe die da nichts verloren haben.
Da muss man schon genauer Hinschauen.
Nennt sich das Brot, Wellnessbrot, Vitalbrot oder sonst anders ist es kein reines Vollkornbrot.
Denn der Begriff Vollkorn ist geschützt und darf nur verwendet werden wenn 90% des Brotes auch aus Vollkornmehl ist.
segovax  / pixelio.de
Also steht Vollkorn auf der Verpackung, dann ist es auch Vollkorn drin.
Heißt es anders, sollte genauer geprüft und die Inhaltsangabe gelesen werden.
Denn die dunkle Farbe heißt nicht Vollkorn, sondern oft Malz,- Karamell,- oder Rübensirup, Zuckerkulör und Gersenmalzextrakt. Sprich Zucker, der dem Brot seinen gesunden Look verpasst.
Drin ist dann meist Weizenmehl. Alles andere als Vollkorn und gesund.
Reines Vollkornbrot hat eine hellere, gräuliche Farbe als das, dass mit Zucker eingefärbte wurde.

Auch beim Pumpernickel muss zweimal hingeschaut werden. In den meisten abgepackten Waren im Supermarkt findet man ebenfalls Rübensirup und Co in der Inhaltsangabe.
Eines zu finden das nur Roggenschrot, Salz und Hefe enthält ist echt schwer.

Aber ich habe eines gefunden: LIEKEN URKORN Pumpernickel Original westfälisch. Dies enthält 66% Roggenvollkornschrot, Wasser, Salz und Hefe. Schmeckt richtig lecker und ohne Konservierungsstoffe!

Auch beim Bäcker wird schon lange nachgeholfen.
Nicht nur mit Geschmackstoffen sondern mit den gleichen Tricks wie die Großindustrie.
Zucker und Färbemittel werden beigesetzt und meist nicht einmal ausgewiesen.
Fragen sie ihren Bäcker was genau in ihrem Brot drin ist. Diese haben für jedes Brot eine Inhaltsangabe und müssen ihnen darüber Auskunft erteilen. Diese Liste hängt jedoch meist hinten in der Backstube und nicht an der Ladentheke aus.

Fazit: Seien sie skeptisch und lassen sie sich von der dunklen Farbe nicht täuschen. Werfen sie einen Blick auf die Inhaltsangabe. Sie werden erstaunt sein, wie oft sie Sirup und Weizenmehl vorfinden werden. Scheuen sie sich nicht, ihrem Bäcker bzw. die Verkäufer nach der Zutatenliste zu fragen. Dies müssen sie ja nur einmal machen!




Dienstag, 4. März 2014

Praktische Tipps und Tricks rund ums kochen - Teil 1

Wer kennt das nicht.
Verbrannte Gewürze, die das Essen bitter machen, lästiger Knoblauchgeruch an den Fingern oder ein essen das durch einen Ausrutscher der Pfeffermühle ungenießbar scharf geworden ist.
Gewusst wie - und alles ist wieder in Ordnung. Mit diesen einfachen Tricks ein besserer Koch werden :)

Tipp 1
Zu scharfes Essen mildern
Andreas Morlok  / pixelio.de

Ein Stück Chili oder Pfeffer zu viel und dann ist es auch schon passiert. Schweißausbruch und ein brennender Mund sind die Folge. Doch wie kann man das Essen noch retten?
  • Geben sie in das Essen etwas Honig. Ein Teelöffel reicht meist schon um die Schärfe von Pfeffer und Chili zu lindern. Die Süße des Honigs mildert die Schärfe. Doch passt Honig nicht bei jedem Gericht. Dies eignet sich hauptsächlich bei asiatischen Gerichten.
  • Kartoffeln eignet sich für Eintöpfe. Die Schärfe hängt sich an die Kartoffel. Diese anschließend rausnehmen oder auch evtl. mitessen. Funktioniert auch bei versalzenem Essen.
  • Bei zu scharfen Gulasch gibt man etwas Öl hinzu, rührt alles kräftig um und wartet bis sich das Öl dann wieder auf der Oberfläche gesammelt hat. Dieses dann abschöpfen. Somit nimmt man auch etwas Schärfe aus dem Gericht.
  • Milch oder Sahne hilft ebenso. Dies passt gut zu Fleischgerichten und lindert auch zu salziges. Die Kokosmilch passt dann wieder zu asiatischen Gerichten.
Und wenn nichts dergleichen passt, dann servieren sie zu dem Essen etwas Reis. Der hilft das scharfe Essen zu überstehen. Einfach immer wieder einen Löffel davon zwischendrin essen und die Schärfe damit lindern.

Tipp 2
Eier kleben im Karton fest
S.Hainz  / pixelio.de

Das ist jedem schon mal passiert. Man will das Ei aus der Schachtel nehmen und es klebt fest. Meist zerdrückt man das Ei und man hat die Sauerei in der Schachtel.
Testen sie zuerst ob alle Eier auch lose sind indem sie es etwas bewegen. Falls wirklich eines festklebt, dann nehmen sie die restlichen Eier aus der Schachtel und weichen sie den Karton von außen mit warmen Wasser auf. Etwas warten und das Ei kann ohne Schaden herausgenommen werden.

Tipp 3
Hartes Brot wieder frisch machen
Zu lange gebraucht oder einfach übersehen. Das Brot ist hart und schmeckt nicht mehr.
Halten sie es kurz unter fließendes Wasser und geben sie es dann für ca 15 Minuten bei 180 Grad in den Ofen. Traraa, es schmeckt wie frisch gebacken. Bei einzelnen Scheiben geht auch der Toaster :)


Mittwoch, 26. Februar 2014

Omega 3 - diese Lebensmittel sollten sie essen!

twinlili  / pixelio.de
Omega 3 - jeder kennt den Namen für die guten Fette.
Doch warum sind sie wichtig für uns Menschen. Und was genau machen die für unsere Gesundheit?

Was ist Omega 3?
Die guten Fettsäuren werden eingeteilt in Alpha-Linolensäure (ALA), die ausschließlich in pflanzlichen Fettquellen wie Walnuss-, Raps-, Soja-, oder Leinöl vorkommt, und die Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) die in fettreichen Fischsorten wie Hering, Makrele oder Lachs enthalten sind.
Wir können die essentiellen Fette nicht selber herstellen, daher ist es wichtig sie regelmäßig über die Nahrung aufzunehmen.
Sie sind die Gegenspieler der Omega 6 Fette und helfen die Arterien vor Verkalkungen zu schützen und halten sie geschmeidig.
Omega 3 schützt vor Bluthochdruck und verbessert die Fließeigenschaft des Blutes.
Und es wirkt entzündungshemmend.
Auch in der Schwangerschaft soll auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden, so dass sich das Gehirn des Baby's gut entwickeln kann.
Ein Omega-6-zu-Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis von 5:1 und darunter sollte angestrebt werden.
Leider liegt das Verhältnis im Durchschnitt im Moment bei 7:1 und mehr.
Man kann das aber prima über die Ernährung wieder regulieren.

Doch wieviel Fett brauchen wir denn nun?
Ein Beispiel:
Eine Frau zwischen 25 -50 Jahren mit 65 kg Körpergewicht braucht maximal am Tag ca. 2100 Kcal.
Maximal 30 % dieser Gesamtkalorienmenge sollten aus Fett stammen. Das entspricht ca. 72 g Fett pro Tag.
Maximal ein Drittel des Fettes sollten gesättigte Fettsäuren sein, ein drittel mehrfach ungesättigte Fettsäuren und der Rest und die Mehrheit sollten einfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3) sein.

Wo steckt denn überall Omega 3 drin?
TiM Caspary  / pixelio.de

Bei den Ölen ist der Spitzenreiter das Leinsamenöl mit bis zu 71%. Gefolgt von Chiaöl 64%, Perillaöl 60%, Hanföl 17%, Walnussöl 13% und Rapsöl mit 9% Omega 3 anteilen.
Bei den Fischen ist der Sieger der atlantische Lachs mit 1,8 %. Gefolgt von Sardellen mit 1,7%, Sardine 1,4%, atlantischer Hering 1,2%, Makrele mit 1% und der weise Thunfisch mit 0,7% Anteil Omega 3.
Sonst sind Walnüsse noch prima Lieferanten oder auch Leinsamen.
Auch Bio,-Fleisch,- Milch oder Käse - also Tiere die mit Gras gefüttert wurden- haben höherer Omega 3 Werte im Fleisch als die mit Industriefutter gefütterten. Daher sollten bioprodukte bevorzugt werden.
Auch viele andere Lebensmittel werden zusätzlich mit Omega3 Fettsäuren angereichert. Diese können auch als Quelle genutzt werden.

Fazit: Essen sie mindestens 2 x die Woche Fisch und stellen sie evtl. wenn nötig um auf bessere Ölsorten. Notfalls kann auch über Nahrungsergänzungsmittel wie Fischölkapseln nachgeholfen werden. Mach Sinn wenn sie keinen Fisch mögen oder Veganer sind.

Dienstag, 18. Februar 2014

Die Mikrowelle - toller Helfer in der Küche oder doch krebserregend?

Es kursieren jede Menge Schauergeschichten um die Mikrowellengeräte in unseren Köpfen. Sie seien Krebserregend, zerstören die Nährstoffe oder schädigen durch die Strahlung die Gebärmutter ...

Doch was ist dran an den vielen Geschichten?

Die Strahlen der Mikrowellen seien für uns Menschen ungesund - ja sogar Krebserregend
Das die Mikrowelle Strahlen sendet stimmt. Es sendet elektromagnetische Strahlen mit einem Wert von 2,45 Gigaherz. Das entspricht ungefähr der eines Handys. Diese sind ähnlich.
Doch hat ein intaktes Gerät an der Innenseite der Türe ein abschirmende Schicht die sehr viel zurückhält. Das ganze Gehäuse ist so aufgebaut. Selbst an den etwas undichteren Stellen wie den Türränder lässt sie nur sehr geringe Strahlung nach draußen.
Aber selbst das schadet dem Menschen nicht. Alles was passieren kann ist, das die Haut etwas wärmer wird.
Und selbst bei einem defekten Gerät kann man sich höchstens Verbrennen. Doch die Strahlung der Sonne ist gefährlicher als die der Mikrowelle.
Jedoch sollten sie nicht Minutenlang direkt in die Mikrowelle schauen wenn ihr Essen erhitzt wird. Denn ihre Augen können die entstehende Wärme sehr schlecht ableiten und es können dadurch Schäden entstehen.
Also, ist die Mikrowelle technisch in Ordnung besteht keine Gefahr für Menschen und Tier. Jedoch nicht dem Essen zuschauen wie es warm wird.
Sie werden jedoch auch viele Gegner im Internet finden. Doch sieht man sich deren Studien im Quellverweise an, sind diese meist schon 20 Jahre oder älter.
Meist sind dies aber keine fundierten Studien oder nur Aussagen einzelner Ärzte.

Nährstoffe gehen durch das erhitzen in der Mikrowelle verloren
Das Nährstoffe durch langes erhitzen kaputt gehen ist ja nicht neu. Das passiert bei zu starken erhitzen auf der Herdplatte sowie in der Mikrowelle. Achten sie darauf die Speisen in der Mikrowelle nicht unnötig lange zu erwärmen. Denn dadurch gehen tatsächlich viele Nährstoffe verloren.
Aber egal, ob auf dem Elektroherd oder in der Mikrowelle!! Nährstoffe mögen langes starkes erhitzen nun mal nicht.
Aber wie erhitz den eigentlich die Mikrowelle das essen?
Die Wassermoleküle werden zum Schwingen angeregt und erhitzen somit das Essen. Bei der Mikrowelle machen es die "Mikrowellen" und auf dem Elektroherd macht es die zugeführte Energie.

In der Mikrowelle kann man Essen sogar gesünder zubereiten da man Speisen ohne Fett erhitzen kann, was auf dem Elektroherd kaum möglich ist. Gute Mikrowellen können sogar garen oder auftauen und verbrauchen weniger Energie als auf dem Herd zubereitete Speisen. jedoch ist immer die richtige Einstellung wichtig!

Fazit: Mikrowellen sind laut Bundesamt für Strahlenschutz unbedenklich, insofern das Gerät auch intakt ist. Das hat auch nichts mit dem Alter des Gerätes zu tun. Getestet wurden alte und neue Geräte.
Auch die Nährstoffe bleiben bei der richtigen Anwendung erhalten, ja sogar mehr als auf der Herdplatte.
Aber am besten kochen sie selbst und frisch, denn ungesund ist eigentlich nur das Essen, dass aus der Packung kommt und in der Mikrowelle erhitzt wird :)







Dienstag, 4. Februar 2014

So werden sie Fit für die Piste!


Rainer Sturm  / pixelio.de
Egal ob Skifahrer oder Snowboarder! Sie sollten sich nicht untrainiert in das Wintervergnügen stürzen. Denn das kann schnell zu Verletzungen führen.
Fangen sie frühzeitig an, ihre Muskulatur auf die Belastung beim Skifahren vorzubereiten.
Dazu gibt es einige effektive Übungen die sie auch Zuhause durchführen können.
Eine Mischung aus Kraftausdauer -und Maximalkraftraining ist dafür am besten geeignet.

Kniebeuge:
Diese Übung fordert vor allem ihre Oberschenkelmuskulatur. Stellen sie sich mit schulterbreit geöffneten Beinen hin und verlagern sie ihr Gewicht auf de Fersen. Schieben sie den Po nach hinten weg und beugen sie die Beine als würden sie sich auf eine Stuhl setzen wollen. Der Rücken ist stehts in einem leichten Hohlkreuz zu halten. Kommen sie so tief bis die Oberschenkel parallel zum Boden zeigen. Dann drücke sie sich wieder nach oben. Das Knie zeigt dabei nicht -bis kaum -über ihre Zehenspitzen. Dies machen sie in 3 Sätzen so oft wie sie es schaffen!
Diese Übung können sie sich mit Hanteln oder anderen Hilfsmittel erschweren.
Auch auf einer Rüttelplate wie z.B. der Power Plate kann diese Übeung sehr hilfreich sein.
Sie können auch die Kniebeuge auf einem Bein versuchen. Dabei stellen sie auf ein Bein. Das andere ruht auf auf den Zehenspitzen abgestellt.

Ausfallschritte:
Machen sie einen großen Schritt nach hinten und verlagern sie ihr Gewicht auf das vordere Bein. Drücken sie die Ferse in den Boden. Das hintere Bein steht nur auf den Zehen. Die Ferse hat keinen Kontakt zum Boden. Nun senken sie das Knie des hinteren Beines Richtung Boden ab und schieben sie sich dann wieder nach oben. Auch wieder 3 x so oft sie können für jede Seite.
Nehmen sie auch wieder Hanteln oder volle Wasserflaschen zum erschwerden in die Hand.

Rainer Sturm  / pixelio.de
Kräftigung der Bauch und Rückenmuskulatur zusätzlich macht Sinn um eine vernünftige Haltung sowie Stabiliation auf den Skiern zu gewährleisten. Eine Gute Übung dafür ist der Seit - und Bankstütz.

Viele Vereine oder Studios bieten Skigymnastik Kurse an. Diese sind Zielgerichtet und machen meist in der Gruppe auch mehr Spaß wie alleine.

Da der Winter ja nun da ist, kann der Spaß auf den vielen Skipisten beginnen.
Hier eine Seite mit abgebildetet Übungen: http://www.skiinfo.de/

P.s. Trinken sie nicht zuviel Jagertee in den Hütten, so kommen sie auch Heil wieder unten an :)


Dienstag, 28. Januar 2014

Babynahrung mal genauer unter der Lupe!

Helene Souza  / pixelio.de
Die vielen Konzerne die Babynahrung vertreiben, buhlen mit vielen verschiedenen Tricks, um noch mehr Milliarden einzunehmen. Dabei steht das Wohl des Kindes an zweiter Stelle.

Babynahrung und die Medien
In Zeitschriften, Anzeigen und Fernsehwerbung wird werdenden Müttern eingbleut, Muttermilch sei schlechter als ihre Milchersatzprodukte. Und sie sollten doch erst gar nicht stillen, sondern sofort mit der Ersatzmilch beginnen. Sie würde mehr Eisen enthalten als die Muttermilch etc.
Doch mal genauer unter die Lupe genommen, ist die Muttermilch eine ausgeklügelte ideale Nahrung für das Neugeborene.
Sie enthält zwar weniger Eisen wie die Fertigmilch. Aber das hat auch einen Grund. Denn ein Säugling benötigt viel Zink, und die Zinkaufnahme wird von einer hohen Eisenaufnahme stark gemindert. Zudem kann Eisenangereicherte Fertigmilch zur Verstopfung beim Baby führen.

Die vielen künstlichen Vitamine in allen Produkten, sei es Muttermilchersatz bishin zu Folgemilch etc. kann von Baby oder Kleinkind gar nicht wirklich aufgenommen werden und oft auch die gegenteilige Wirkung erzielen. Denn synthetischen Vitaminen fehlen meist die Begleitstoffe, die dem Körper sagen wieviel davon benötigt wird oder nicht. Daher kommt es oft zu einer Überdosierung und dies schadet dem Immunsystem des Kindes.

Oft ist auch viel unnötiger Zucker (Maissirup, Saccharose) enthalten, der das Kind geschmacklich auf Süße Nahrung prägt und es somit auch später eher solch eine Nahrung bevorzugt. Wozu das führt sehen wir an den vielen Übergewichtigen Kindern in Kindergärten und Schulen.
Oft wird Sojaöl beigefügt. Dies ist ein stark verarbeitetes Öl, das hoher Hitze und chemischen Vorgängen unterzogen wurde. Es wird zudem auch schnell ranzig.
Helene Souza  / pixelio.de
Isoliertes Sojaprotein ist extrem verarbeitetes Eiweiß, das pflanzliche Östrogene enthält und das Hormonsystem des heranwachsenden Kindes stören und negativ beeinflussen kann.
Dies waren nur ein paar der vielen Inhaltstoffe die äußerst fragwürdig für ein Kleinkind sind.

Industrie beeinflusst !
Da immer mehr Gelder in die Kassen der Babynahrung Hersteller fließen soll, wird ordentlich spendiert, unterstützt und gefördert.
Dies mag zum einen nicht bedenklich sein, doch wenn dadurch Produkte vom Arzt, die weder von ihm getestet oder gar von dessen Überzeugung, den Müttern weiterempfohlen werden, dann finde ich das sehr wohl bedenklich.
In Österreich wurden Produkte getestet und keines war besser als befriedigend.
Alle enthielten stark raffiniertes Öl, das bei Versuchsratten die Nierenkanälchen veränderte und gutartige Tumore heranwachsen lies!!

Fazit: Seien sie kritisch!! Stillen sie und bereiten sie danach zum Großteil die Nahrung für ihr Kind selbst zu. Dies ist oft weniger Aufwand als sie glauben und gibt ihrem Kind Das was es auch wirklich braucht und aufnehmen kann! Achten sie bei Fertigprodukten für Ihr Kind auf deren Inhaltsangabe und seien sie sparsam damit. 

Mehr Infos dazu: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/babynahrung.html